Das gab es schon einmal: den Film Karate Kid. Nun wurde die Geschichte neu verfilmt. Sie ist an sich nichts Besonderes – das oder Ähnliches haben wir eigentlich schon viel zu oft gesehen, um den Plot selbst noch interessant zu finden.
Ein 12-jähriger Junge namens Dre Parker muss die USA verlassen und geht nach China. Dort hat er an der Schule Ärger mit einem anderen Jungen und verliebt sich in ein Mädchen. Zuerst besiegt ihn der andere Junge, aber dann lernt Dre Kung Fu beherrschen und setzt sich in jeder Hinsicht durch. Ende gut, alles gut. Am interessantesten sind an solchen Filmen noch die Martial Arts-Szenen.
Trotzdem haben die Neuauflage von Karate Kid am Wochenende fast eine halbe Million Menschen gesehen – das Thema scheint doch zu faszinieren. Wie viele der Zuschauer allerdings vor allem Fans des alten Films sind, die sich die Neufassung deshalb anschauen, weiß man natürlich nicht.
Geschlagen wurde die Zuschauerzahl von derjenigen, die den Vampirfilm Eclipse – Biss zum Abendrot gesehen haben. Das waren nämlich weit mehr als 500.000. Diese Vampirserie hat Anlagen, wenigstens halbwegs zu einem ähnlichen Kultfilm zu werden wie Harry Potter, aus dem inzwischen ja mehr oder weniger die Luft raus ist, obwohl uns noch der zweiteilige Abschlussfilm erwartet.
In den USA gab es am Wochenende zwei wirklich hochkarätige Kinostarts. Einmal zeigte sich Angelina Jolie als – vermeintliche – Spionin in dem Actionthriller Salt, und dann Leonardo DiCaprio als Anführer einer Bande von Traumdieben in Knight and Day. In den US Kinocharts setzte sich DiCaprio gegen Jolie durch, die trotz eines beachtlichen Erfolgs lediglich auf Platz 2 landete.












Gisele Bündchen war einmal die Freundin von Schauspieler Leonardo DiCaprio, unter anderem mit dem Megahit “Titanic” bekannt geworden. Andere bekannte Filme mit ihm sind The Beach, Blood Diamond, Der Mann mit der eisernen Maske und andere.