Bei den meisten Pflegeprodukten und Kosmetika ist es entscheidend, den eigenen Hauttyp zu kennen, denn meistens werden die Mittel speziell für einen bestimmten Hauttyp zusammengestellt.
Ganz grob gesprochen gibt es die
- Trockene Haut, die sich spannt, vielleicht sogar Schuppen bildet;
- Fettige Haut, die glänzt und Hautunreinheiten wie Pickel oder Mitesser bildet;
- Empfindliche (sensible) Haut, die auf vieles mit Rötungen und Reizungen reagiert;
- Mischhaut, wo die Wangen trocken sind, der Rest des Gesichtes fettig;
- Normale Haut, die weder fettig, noch trocken, noch sensibel ist.
Prüfen Sie es sehr sorgfältig, zu welchem Hauttyp Sie gehören und lassen Sie sich notfalls von einer Kosmetikerin beraten. Das sorgt dafür, dass Sie genau die zu Ihrem Typ passende Kosmetik anwenden, die Ihrer Haut gut tut.
Sehr häufig sind natürlich Kombinationen aus verschiedenen Hauttypen. So gibt es beispielsweise die Haut, die trocken und sensibel zugleich ist. Da ist es ein wahrer Albtraum, die richtigen Pflegeprodukte zu finden. Haben Sie da einmal Glück gehabt und das Richtige erwischt, lassen Sie sich gar nicht erst auf Experimente ein, sondern bleiben Sie dabei. Bis … ja, bis etwas passiert, was Ihnen auch dieses Kosmetikprodukt verleidet.
Denn was die Sache etwas schwieriger macht: Ihr Hauttyp ist keineswegs so wie Ihre Blutgruppe, die Sie Ihr ganzes Leben lang behalten. Sie können sich nicht darauf verlassen, dass Sie einmal Ihren Hauttyp bestimmen und ab diesem Zeitpunkt dann nicht mehr weiter nachdenken müssen. Denn: Der Hauttyp kann sich ändern! Schwangerschaften, Stress, Krankheiten und selbst das Wetter, momentan ja sehr kalt und ungemütlich, hat Einfluss auf unsere Haut. Das müssen Sie immer berücksichtigen.











