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Archiv: Juni 2009

2009 28 Jun

Uwe Ochsenknecht & Band

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Als Schauspieler ist Uwe Ochsenknecht bekannt und beliebt. Als Musiker macht er sich nicht ganz so gut.

 

Obwohl seine ebenfalls schauspielernden Söhne dabei sind, sich auch als Musiker einen Namen zu machen, will es beim Papa einfach nicht flutschen. Bei der Tournee seiner Gruppe “Uwe Ochsenknecht und Band” war der Kartenvorverkauf extrem schlecht.

 

Er lief so schlecht, dass einige der Veranstalter die geplanten Veranstaltungen sogar abgesagt haben.

 

Damit nicht genug, trifft man sich jetzt auch noch möglicherweise vor Gericht wieder.

 

Die Band hatte vorab ihre Gage beziehungsweise zumindest einen Teil davon erhalten. Das Geld wollen die Veranstalter jetzt zurück.

 

Uwe Ochsenknecht meint dazu, dass ja nicht die Band, sondern die Veranstalter die Konzert abgesagt hätten und in einem solchen Fall die Gage dennoch zu bezahlen sei. Auch hätten sie ohnehin erst die Hälfte der Gage erhalten.

 

Wer will, kann sich auf der Webseite von Uwe Ochsenknecht auch etwas von seiner Musik anhören und es selbst beurteilen, ob sie wirklich so schlecht ist.

 

Gerade kam “Back to Zero” heraus, eine weitere Single-Auskopplung aus dem aktuellen Album “MatchPoint“, nach Dreaming, das im Februar herauskam.

2009 26 Jun

Requiem – Michael Jackson

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Michael JacksonWie wir gerade erfahren haben, ist Michael Jackson tot. Der berühmte Sänger, als Superstar und King of Pop gefeiert, wurde nur 50 Jahre alt. Er starb gestern in Los Angeles an Herzversagen.

Er wurde mit akutem Herzstillstand in eine Klinik eingeliefert, wo dann wenig später sein Tod festgestellt wurde. Möglicherweise hat sein Medikamentenkonsum mit dazu beigetragen, dass sein Herz einfach nicht mehr länger mitmachen konnte.

Michael Jackson wurde durch seine Musik ebenso bekannt wie durch Skandale. Er plante gerade ein Comeback, nachdem es lange sehr still um ihn gewesen war.

In Zusammenhang damit soll er angeblich auch große Mengen verschreibungspflichtiger Medikamente genommen haben. So ein Comeback ist immer eine nervenzerreißende Angelegenheit – und in seinem Fall wegen der Skandale zwischendurch erst recht.

Auch gestorben, und zwar ebenso gestern, ist die Schauspielerin Farah Fawcett. Sie erlag ihrem Krebsleiden, ebenfalls in Los Angeles, mit 62 Jahren.

Bekannt wurde sie durch ihre Rolle in der Serie “3 Engel für Charlie“.

Bei ihr war ihr langjähriger Partner Ryan O’Neal, der Star aus dem Film “Love Story” – der nun in der Realität erlebt, was er damals nur gespielt hat: den Tod eines geliebten Menschen.

Wir gedenken dieser beiden Stars – und aller anderen, auch der Unbekannten, die diesen Sommer nicht mehr erleben werden.

Falls Sie der Versuchung gefolgt sind, sich per Selbstbräuner eine frische Bräune ganz ohne Sonne und Sommerurlaub zu verschaffen, wartet manchmal ein paar Stunden nach dem Auftragen, wenn die Self Tanning Lotion eingezogen ist und ihre Wirkung entfaltet hat, eine unangenehme Überraschung auf Sie.

 

Das ist einer der Gründe, warum Sie den Selbstbräuner am besten am Wochenende verwenden, wo Sie sich dann nicht gleich unter Publikum begeben müssen …

 

Was tun Sie, wenn es einfach zu viel oder, noch schlimmer, streifig und unregelmäßig geworden ist?

 

Im ersteren Fall ist das Problem nicht sehr gravierend; nach zwei, drei Tagen ist das “Zuviel” an Bräune ja wieder verschwunden.

 

Gerade diese paar Tage können aber im letzteren Fall verdammt unangenehm werden. Sie können natürlich nochmals Selbstbräuner auftragen – am besten mal eine andere Sorte ausprobieren, denn es gibt da durchaus Qualitätsunterschiede! – und hoffen, dass es durch die Wiederholung besser wird.

 

Abwaschen können Sie die Bräune leider nicht wieder. Zumindest an unempfindlichen Hautstellen gibt es aber ein paar Methoden, ein nur stellenweises Zuviel zumindest zu verringern, dass es nicht mehr gar so auffällt.

 

Nehmen Sie Rasierschaum, lassen Sie ihn gut einwirken und gehen Sie einige Male mit dem Rasierer darüber. Das entfernt zumindest einen Hauch von zu viel Bräune. Ebenso übrigens wie ein gutes und kräftiges Peeling.

 

Eine andere Möglichkeit ist eine Behandlung mit Kaltwachs. Das hat, falls Sie an den Beinen agieren, ja auch noch andere positive Folgen. Ansonsten müssen Sie eben wirklich ein paar Tage warten – und notfalls alles per Überschminken ausgleichen.

2009 24 Jun

Da hat sie Sterne gesehen …

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Tattoos sind in; obwohl es haufenweise Argumente dagegen gibt, sich die Haut derart ver(un)zieren zu lassen.

 

Aber weil es nun einmal als mutig, schick, modisch und frech gilt, tätowiert zu sein, entschließen sich auch schon viele junge Leute dazu, sich etwas “auf ewig” einprägen zu lassen, wovon sie möglicherweise schon ein paar Jahre später nichts mehr wissen wollen.

 

Es können auch nur Monate oder Wochen sein, die es dauert, bis die Reue kommt. Oder Tage …

 

Jüngst hat der Fall einer 18-jährigen Belgierin Schlagzeilen gemacht. Sie hat sich 56 Sterne ins Gesicht tätowieren lassen und ist deshalb auch als “Sternenmädchen” bekannt geworden. Kimberly Vlaeminck heißt sie.

 

Allerdings hatte sie schon unmittelbar nach der Tätowierung behauptet, so hätte das Ergebnis gar nicht aussehen sollen. (Nun ja, allzu hübsch sieht sie mit den schwarzen Flecken im Gesicht auch wirklich nicht aus …)

 

Der Tätowierer habe ihr weit mehr Sterne verpasst, als sie das gewünscht hat, so behauptete sie. Angeblich hatte sie nur drei Sterne verlangt, sei dann aber eingeschlafen und mit der fast 20-fachen Menge Sterne aufgewacht.

 

Ja, da hat sie nach dem Erwachen sozusagen Sterne gesehen …

 

Da wurde dann gleich Anzeige und Schadensersatz geschrien. Der Tätowierer saß sogar kurz im Gefängnis.

 

Ein niederländisches Kamerateam hat nun aber die Wahrheit herausgefunden; sie täuschten das Mädchen, indem sie behaupteten, die Kamera sei ausgeschaltet. In Wirklichkeit lief sie jedoch weiter – und nahm es auf, wie Kimberly sagte, das Tattoo sei genauso, wie sie es gewollt habe.

2009 22 Jun

Selbstbräuner

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So langsam fahren die ersten schon in den Sommerurlaub, und wir Zurückgebliebenen, die erst später fahren – oder vielleicht auch gar nicht, weil wir Urlaub auf Balkonien machen müssen oder wollen, schauen dann immer ganz neidisch auf die herrliche Bräune der Urlauber, wenn sie zurückkommen, während wir selbst noch fast überall käseweiß sind.

 

Wie wir wenigstens ein bisschen von dieser schönen Bräune abbekommen, auch ohne Urlaub in der Sonne?

 

Da gibt es zwei Möglichkeiten – ein Solarium, oder ein Selbstbräuner. Letzteres ist definitiv billiger und erheblich weniger zeitraubend. Und gesünder.

 

Selbstbräuner sorgen auf eine gesunder Art und Weise dafür, dass wir schön braun gebrannt aussehen; und die meisten davon sind nicht nur nicht schädlich, sondern pflegen sogar unsere Haut.

 

Wenn man es richtig macht, kann man die Bräune aus der Flasche auch kaum von der echten unterscheiden. Wenn aber etwas schief geht, ist das Ergebnis eine Katastrophe.

 

Zuerst einmal: Für den Körper sind Sprays, Öle oder Lotions ideal, für das Gesicht Cremes. Und Sie brauchen beides, wenn es natürlich wirken soll; denn wer bräunt schon nur seine Beine oder nur sein Gesicht …

 

Regel Nr. 1: Reinigen Sie die Haut vorher gründlich, am besten mit einem Peeling. Regel Nr. 2: Verteilen Sie den Selbstbräuner absolut gleichmäßig und streifenfrei, sonst sieht es furchtbar aus. Regel Nr. 3: Warten Sie, bis er ganz eingezogen ist, bevor Sie Kleidung darüber ziehen oder sich der Länge nach auf dem Bett lümmeln oder Ähnliches. Erstens im Interesse von Kleidung und Bettwäsche, damit nichts abfärbt, und zweitens, damit alles auch gleichmäßig aufgetragen bleibt und sich nicht abreibt.

 

Schützen Sie Ihre Augenbrauen und Haare, da der Effekt hier sonst oft sehr dunkel wird, ebenso den Übergang zu den Fußsohlen oder tupfen Sie den Selbstbräuner an diesen Stellen mit einem Tuch anschließend vorsichtig teilweise wieder ab. Tragen Sie Einmalhandschuhe, oder waschen Sie anschließend sofort gründlich die Hände, damit sich die Innenflächen nicht ebenfalls färben.

 

Dann kann eigentlich schon nichts mehr schief gehen!

2009 20 Jun

Die Affen machen es vor

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Konkurrenzkampf ist ganz und gar keine menschliche Erfindung. Nur bilden wir Menschen uns ja immer ein, wir hätten dabei die Hinterlist erfunden. Denn gegen einen – möglichen – Konkurrenten offen anzugehen, bringt meistens keine Vorteile; das muss man schon etwas subtiler anfangen, um ihn auszutricksen und damit zu punkten.

 

Besonders wichtig ist es dabei, den eigenen Chef nicht zu mächtig werden zu lassen. Gleichzeitig muss man bei ihm natürlich auch besonders vorsichtig sein, denn meistens ist er – noch – stärker.

 

Wie man auch seinen eigenen Chef hinters Licht führen kann, das haben jetzt Affen in interessanten Experimenten gezeigt.

 

Forscher der Universität Liverpool untersuchten rund um den Erdball verschiedene Affenarten. Sie zeigten verschiedenen Affengruppen, wie Futter in einen undurchsichtigen Behälter gefüllt wurde. Nebenan befand sich der “Chef” der Affen, ein dominantes Tier, das dies nicht sehen konnte.

 

In einem zweiten Versuch lernte die Affengruppe, den Behälter zu öffnen.

 

Dann wurde das dominante Tier zu der Gruppe geführt; das Tier, was normalerweise das Recht gehabt hätte, sich zuerst am Futter gütlich zu tun. Und was machten die Affen? Sie taten so, als ob überhaupt nichts wäre, hielten sich vom Futter fern und versuchten, so ihren “Chef” zu täuschen.

 

Man sieht also – nicht nur wir Menschen nutzen List und Tücke, um Vorteile zu erringen. Die Affen können das auch.

 

Allerdings sind solche Täuschungsversuche in beiden Fällen nicht immer erfolgreich

2009 18 Jun

Rihanna – Böse Nachbarin

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RihannaPopstar Rihanna ist ja öfter mal in den Schlagzeilen zu finden. Meistens geht es dabei allerdings um ihren (Ex-) Freund Chris Brown, um Prügelszenen und andere interessante Dinge.

Nun macht die 21-Jährige allerdings in ganz anderem Zusammenhang von sich reden – und zwar als rücksichtslose Nachbarin.

Ihr Nachbar in Los Angeles, interessanterweise ein gebürtiger Frankfurter und Design Professor, klagt nun gleich mehrfach gegen sie . Die Reihe der Vorwürfe, die er gegen seine berühmte Nachbarin erhebt, ist lang.

Ständig nutzten sie und ihre Freunde seine Rasenfläche zum Parken oder um darüber zu fahren und zum Haus der Sängerin zu kommen. Durch eigene bauliche Veränderungen, so der Professor, habe Rihanna die Situation selbst herbeigeführt, dass man auf ihrem Grundstück kaum noch parken könne.

Auf dem Rasen des Nachbarn parken, ob nun englischer Rasen oder nicht, ist dann aber auf jeden Fall nicht die feine englische Art.

Außerdem wehrt der Professor sich auch noch gegen die Überwachungskameras auf Rihannas Grundstück. Diese seien – wenigstens zum Teil – auch auf sein Grundstück gerichtet. Das wäre dann allerdings tatsächlich eine unangenehme Störung der Privatsphäre.

Was aus den Klagen herauskommen wird? Gibt es Schadensersatz, und wenn ja, wie viel? Wir wissen es nicht, denn wir sind keine Hellseher. Aber eines steht fest – neben Rihanna möchte wohl nur ein wirklich eingefleischter Fan von ihr wohnen …

Fotograf: Gamerscore Blog / Lizenz: CC-BY-NC-SA 2.0

Recaro Days 2009 NürburgringEs ist soweit! In wenigen Tagen steigt die größte Auto Tuning Show Deutschlands.

Die spektakulärsten Autos zeigen sich am 20.06.-21.06.2009 am Nürburgring.

Bei Show & Shine präsentieren Moderatoren meisterhaft getunte Fahrzeuge. Beim Driftchallenge wird man selbst Beifahrer oder schaut einfach zu, beim Copiloten Fahren können professionelle Rennfahrer begleitet werden. Auf der 1/8 Meile wird das schnellste Sprinter-Fahrzeug gesucht, und vieles mehr. Die Recaro Days, das bedeutet Action pur – und jede Menge Spaß für jeden Geschmack, nicht nur auf vier Rädern.

Zu den professionell getunten Autos gehören wie selbstverständlich, auch wunderschön gestylte Frauen. Erstmals ist der Online Shop Cosmera.de mit seiner dekorativen Kollektion, ebenfalls am Nürburgring vertreten.

Cosmera.de krönt die Recaro Days mit einer Miss-Wahl, die das diesjährige Recaro Girl 2009 küren wird. Die hübschen Bewerberinnen werden mit Kosmetik von Cosmera glänzen, denn Cosmera ist offizieller Sponsor der Miss Recaro Days, stattet die Gewinnerinnen mit Kosmetikkoffer und dem passenden Inhalt aus und verkauft direkt vor Ort eine breite Auswahl an Beauty-Produkten. Die schicken Kosmetikkoffer gibt es in drei Farben und in drei Größen, gefüllt mit allem was benötigt wird um in perfektem Glanz zu erstrahlen.

Cosmera.de hat innerhalb der Produktpalette aber auch zahlreiche Düfte, die unschlagbar günstig sind, beispielsweise in einem wunderschön aussehenden Glasflacon je nach Duft schon ab 4.95 €, max. 9,95 €. Jeder Duft hält bis zu 6 Stunden an und erreicht somit preislich als auch qualitativ jedes Markenparfüm, was im Gegenzug jedoch bis zu 70 € kostet. Ein Parfüm von Cosmera.de ist somit ein echtes Schnäppchen! Auch Lippenstifte, Lidschatten und Nagellacke können direkt vor Ort getestet werden. … und als Highlight gibt es einen 5,-€ Gutschein bei dem lediglich ein Einkaufswert von 25 Euro erreicht werden muss und gratis dazu noch einen Promotionsduft!

Auch Männer kommen nicht zu kurz – man(n) beachte; erst die Autos, dann der Mann.
Erstmalig bietet Cosmera.de ein besonderes Schaumbad an – das Bierschaumbad befindet sich in einer Plastikflasche, die optisch einer Glasbierflasche ähnelt und wird ebenfalls an diesen beiden Tagen vorgestellt. Als Geschenk, für Sie oder für Andere – das Schaumbad entschlackt, belebt und regeneriert die Haut und natürlich auch dessen Besitzer. Einen kleinen Haken hat die Sache aber – es ist nicht zum Trinken geeignet!

2009 16 Jun

Lidschatten

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LidschattenBestimmt erinnern Sie sich noch an die kunstvoll oder eher grell künstlich wirkenden himmelblauen Augenlider, die in den 50er Jahren als Lidschatten modern waren. Aber da nahm man ja auch gleich künstliche Wimpern und zentimeterdick Kajal dazu. Unter diesen Umständen erinnert das Make-up dann mehr an eine Maske

Heutzutage mag man es beim Schminken eher dezent, und das gilt auch für den Lidschatten.

Natürlich darf gerade ein Lidschatten auch einmal umwerfend raffiniert sein – aber im Bereich der Augen gilt, weniger ist oft mehr. Man muss nur wissen, wie man das Wenige einsetzt – und kann dabei eine wirklich atemberaubende Wirkung erzielen.

Die erste Frage ist: Puder, Stick oder Creme? Wer es ganz professionell und genau haben will, greift zum Puder, der mit einem kleinen Schaumstoff-Applikator aufgetragen wird; für wen es morgens beim Schminken schnell gehen muss, für den sind Stick oder Creme einfacher zu handhaben, die man mit dem Finger verteilt.

Die zweite Frage betrifft den Farbton. Der bleibt ganz Ihnen überlassen, sollte allerdings zu Ihrer Augenfarbe passen. In unserem Shop finden Sie eine große Auswahl unterschiedlicher Lidschatten-Produkte. Da ist auch der perfekte Lidschatten für Sie dabei!

Warten Sie mit Mascara, Kajal und Eyeliner bis nachher. Make-up und Puder sollten Sie allerdings vorher auftragen.

Tragen Sie vor dem Lidschatten eine spezielle Lidschatten-Grundierung auf, dann hält alles länger und verschmiert nicht so leicht.

Ist etwas daneben gegangen, hilft ein Wattepad mit Creme oder Puder – auf keinen Fall Wasser nehmen, denn dann verschmiert alles!

Versuchen Sie es einmal mit zwei verschiedenen, aufeinander abgestimmten Schattierungen; dunkel in Augennähe, heller in Richtung Augenbrauen. Das lässt die Augen größer und strahlender erscheinen. Bei nur einer Farbe lassen hellere Töne ihre Augen größer erscheinen. Ein Lidschatten kann große Wirkung zeigen!

2009 14 Jun

Zu mager?

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Gerade jetzt, im beginnenden Sommer, wo wir Frauen alle vor dem Spiegel stehen und uns kritisch fragen, ob wir nicht vielleicht an der einen oder anderen Stelle zu fett sind, beginnt eine mutige Frau einen Kampf gegen das, was uns in einer solchen Situation noch mehr ärgert als sonst: Dass die Models, die uns die schicken Kleider vorführen, eigentlich immer das Gegenteil sind, nämlich zu mager.

 

Wer kennt das nicht – man sieht so ein bezaubernd schlankes Model in einem bezaubernd schicken Kleid und wird sofort von Neid ebenso wie vom schlechten Gewissen erfasst, dass man es noch immer nicht geschafft hat, die überflüssigen zwei bis 20 Pfund loszuwerden.

 

Und vor allem wenn man sich denn mal wenigstens auch so ein schickes Outfit leisten will, stellt man meistens sehr schnell fest, dass es ohne die passende schlanke Figur nicht halb so atemberaubend aussieht.

 

Die Modeindustrie züchtet einfach unsere Minderwertigkeitskomplexe. Dabei haben wir einfach nur eine ganz normale Figur, mit ihren Schwächen und – vielleicht – überflüssigen Polstern.

 

Gäbe es die ganzen superdünnen Models nicht, die uns allen zeigen, wie es auch geht, würden wir uns daraus viel weniger machen.
So sieht das auch die Chefin der britischen Vogue, Alexandra Shulman.

 

In einem Brief an die europäischen und amerikanischen Modehäuser beklagt sie sich über die abgemagerten Models, die die Designermode meistens vorführen, und läuft gegen genau diese Magermodels Sturm.

 

Da können wir doch nur sagen: Bravo! Endlich einmal eine Frau, die den Durchblick und den Mut hat, gegen diese abgehalfterte Vorstellung anzugehen, nur mager sei schön!


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